Die AppView soll die Access-Tokens der PDS prüfen können, ohne dass
PDS_JWT_SECRET den PDS-Prozess verlässt. Verifiziert wird ES256 mit dem
*öffentlichen* Teil des P-256-Schlüssels — den veröffentlicht die PDS
jetzt als verificationMethod (Multikey) in ihrem DID-Dokument.
Damit fällt auch die hartkodierte Service-DID: describeServer gab stur
did:web:pds.maarcadetweet.local zurück, unabhängig von PDS_PUBLIC_URL.
Beide Endpoints leiten sie jetzt aus einer Quelle ab
(AppConfig::pds_did(), did:web-Regel mit %3A-kodiertem Port). Der `iss`
des Access-Tokens baute die DID zuvor ohne Port-Kodierung zusammen —
also in einer Form, der kein did:web-Resolver folgen könnte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013HC9HLrUU1LNwkzp8nkDLX