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tomdeboneandClaude Opus 5 beab66648c ci: Release-Workflow für den Desktop-Client
Das Repo hatte keine CI. Der Workflow folgt dem Muster, das im
Nachbarprojekt lserver produktiv läuft: Tag v*.*.* baut, lädt die
Bundles als Artefakte hoch und hängt sie an ein Gitea-Release.

Zwei Jobs. Windows läuft auf dem Runner-Label `windows` (VM 131
winbuild) und liefert MSI und NSIS. Linux läuft bewusst NICHT auf
`ubuntu-latest`: auf diesem Runner ist das Label auf
docker://node:22-bookworm gemappt, also einen Container mit Node, aber
ohne Rust und ohne GTK — der Job wäre bei cargo abgebrochen.
Nachgesehen in /var/lib/gitea-runner/.runner. Das Host-Label heißt
linux-amd64 und hat die vollständige Toolchain.

macOS hat keinen Runner; der Weg für lokale .dmg-Builds steht als
Kommentar im Workflow und in docs/tauri-release.md.

AppImage ist ein eigener Schritt mit continue-on-error, weil es laut
Infrastruktur-Doku an linuxdeploy/FUSE scheitert — deb und rpm sollen
davon nicht mitgerissen werden. APPIMAGE_EXTRACT_AND_RUN und NO_STRIP
sind gesetzt, patchelf war auf dem Runner nicht installiert und wurde
nachgezogen.

Vermerkt ist auch die Falle, die lserver einen Tag CI gekostet hat:
sobald .gitea/workflows/ existiert, ignoriert Gitea .github/workflows/
vollständig — ohne roten Lauf, einfach still.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013HC9HLrUU1LNwkzp8nkDLX
2026-09-10 22:58:25 +02:00